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Die internationale Konferenz zum hundertsten Jahrestag der Gründung der Heimvolkshochschule Szyce (1924-2024) „Die Heimvolkshochschule als Schule für bewusste Bürgerschaft im deutsch-polnischen Grenzgebiet“ liegt hinter uns!

Der erste Tag der Konferenz begann mit der Eröffnungszeremonie, bei der die Teilnehmer u.a. von Dr. Beata Bugajska, Prof. Tomasz Maliszewski, der ZUL-Präsidentin Angelika Felska und anderen Organisatoren begrüßt wurden. Die Eröffnungszeremonie wurde vom Direktor des Nationalen Freiheitsinstituts – Zentrum für die Entwicklung der Zivilgesellschaft, Andrzej Rybus Tolloczko, und Teresa Szymańska, Direktorin des parlamentarischen Büros des Ministers für Wissenschaft und Hochschulbildung, abgehalten. Der Minister für Wissenschaft und Hochschulbildung, Dariusz Wieczorek, beehrte uns mit seiner Anwesenheit. Nach einem Konzert von Maria Radoszewska. und einer Einführung in das Thema durch Prof. Maliszewski fand die erste Plenarsitzung über die Rolle der Heimvolkshochschulen in der Demokratie und eine Diskussion über die deutsch-polnische Zusammenarbeit statt.

Es folgten eine Sitzung über Ignacy Solarz und sein Erbe sowie die Eröffnung einer Ausstellung zum 100-jährigen Bestehen der Heimvolkshochschule Szyce. Der Abend endete mit einem Konzert der Band Tulia mit Słowiańskie Echa Duo und einem Galadinner, bei dem die Gelegenheit bestand, über die weitere Zusammenarbeit zwischen Heimvolkshochschulen aus Dänemark, Deutschland, Polen, Norwegen und Schweden zu diskutieren.

Ein besonderer Höhepunkt des ersten Tages war die Nestorendebatte der polnischen Heimvolkshochschulen – die Moderatoren Marek Byczkowski und Prof. Tomasz Maliszewski leiteten die Diskussion über die wichtigsten Herausforderungen für die Heimvolkshochschulen. Veteranen dieser Bildungstradition tauschten Erfahrungen aus, die dazu beitragen werden, die Zukunft der Heimvolkshochschulen in einer sich verändernden Welt zu gestalten.

Der zweite Tag bot eine internationale Perspektive auf die politische Bildung. Die Rolle der Heimvolkshochschulen in Skandinavien wurde unter anderem von Trond Insteboe aus Norwegen und Lisbeth Trinskjær, der Präsidentin des dänischen Heimvolksschulverbandes, erörtert. Auch die Auswirkungen der Heimvolkshochschulen auf die Entwicklung der Gemeinschaften in Schweden und der Ukraine wurden erörtert. In den anschließenden Sitzungen wurden die Grundtvig-Pädagogik und die pädagogischen Herausforderungen in Zeiten des Klimawandels untersucht. Interaktive Debatten mit Hilfe von Grundtvig-Karten regten die Teilnehmer zu lebhaften Diskussionen an. 🗣️

Zum Abschluss der Konferenz wurden in einer Good-Practice-Sitzung die vielfältigen Erfahrungen polnischer Heimvolkshochschulen vorgestellt – von „teaching by doing“-Methoden bis zur integrativen Rolle der Musik.

Wir möchten uns bei allen Zuhörern und Rednern für ihr Engagement und ihre anregenden Diskussionen bedanken. Wir verneigen uns vor den Mitveranstaltern – der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Marineakademie in Gdynia, der Heimvolkshochschule in Lubmin, dem Nationalen Netzwerk der Heimvolkshochschulen und der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Szczecin.

Die Konferenz, die unter der Schirmherrschaft der Akademischen Vereinigung für Andragogik stattfand, wurde durch das Interreg VI A Programm Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg/Polen unterstützt.
und aus der Zweckrücklage des Landeshaushalts des Förderprogramms zur Entwicklung der Heimvolkshochschulen 2020-2030.

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